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Genial,
Alle Macht den Kindern, Über dieses Buch habe ich einen Bericht im Fernsehen geschaut. Das hat mich so fasziniert, dass ich
es haben mußte. Es ist interessant geschrieben mit selbstkritischer Einschätzung. Dieser Selbstversuch war sicher sehr spannend für alle Beteiligten.
Schon auf eine solche Idee zu kommen, finde ich toll. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.
Dieses Buch macht Spaß, Ich bin eigentlich ein Lesemuffel. Nachdem die Familie jedoch in der N3-Talkshow zu Gast war und so nett über das Experiment berichtet hat, bin ich neugierig geworden und habe mir das Buch gekauft. Innerhalb von 2 Tagen hatte ich es komplett durchgelesen (ist mir auch noch nie bei einem anderen Buch passiert - Stichwort Lesemuffel ;)) Das Buch ist interessant geschrieben. Man fühlt sich als Leser zu Gast in dem Haus der Familie und lernt diese äußerst synphatische Familie kennen und schließt sie in sein Herz. Mich hätte letztendlich (ohne, dass man es je erfahren wird) doch sehr interessiert, ob es einen entscheidenen Unterschied im Verhaltensmuster gemacht hätte, wenn der Jonny 13 und Lara 10 Jahre alt gewesen wäre. Ich denke nein...
großartige Geschichte, tolle Geschichte, kurzweilig, witzig geschrieben, und immer wieder interessante und anregende Ausflüge zu verschiedenen Themen. Hatte großen Spaß beim lesen.
Familien, lest dieses Buch!, Als Grönemeiers Song "Kinder an die Macht" rauskam, waren unsere Kinder noch nicht geboren. Ich mochte das Lied, fand es aber gleichzeitig plakativ und war genervt, wenn Eltern schon Dreijährigen Entscheidungen zumuteten, die diese ganz wuschig machten, weil sie sie noch gar nicht treffen konnten.
Diese Vorrede nur, um zu erklären, warum ich mich dem Buch von Jochen Metzger mit sehr gemischten Gefühlen näherte. Selbstversuche sind ja gerade in, alle möglichen Leute leben eine Zeit lang vegetarisch, bevor sie ein Buch darüber schreiben, und nun sind also die Großen klein und die Kleinen groß? Soso.
Schon die ersten Seiten überraschten mich positiv, weil sie alles andere als oberflächlich sind. Liebevoll, vielschichtig, abenteuerlustig, ehrlich, selbstkritisch, sensibel und mit viel Witz beschreibt Metzger, wie seine Familie vier Wochen lang Verantwortlichkeiten tauscht. Aber auch ganz normaler Elternalltag mit ellenlangen Fahrtouren, Matheblockaden und Pubertätskrisen werden auf diese Weise beschrieben: klug, warmherzig, nachdenklich, witzig.
Wie die Kinder stückweise an ihrem neuen Cocktail von Freiheit und Verantwortung wachsen, wie sich die Erwachsenen in der Rolle von "Befehlsempfängern" fühlen und welche tiefen Krisen das Experiment von Zeit zu Zeit erschüttern, ist so unterhaltsam beschrieben, dass das Buch nun nicht mehr neben meinem eigenen Nachttisch liegt, sondern neben dem unserer 13- jährigen Tochter.
Kinder an die Macht"" ist spätestens seit Grönemeyers Hit ein gängiger Slogan. Was aber passiert, wenn man wirklich die Verantwortung in der Familie komplett auf die Kinder überträgt? Jochen Metzger wagt mit seiner Frau Helga den Selbstversuch. Einen Monat lang übernehmen Tochter Lara, 13, und Sohn Jonny, 10, das Kommando. Sie verwalten die Familienkasse, entscheiden, was es zu Mittag gibt, wann die Eltern Fernsehen dürfen und zu Bett gehen müssen. Selbst Schule schwänzen ist drin. Ein Buch über leere Kühlschränke, knurrende Mägen und stapelweise Abwasch; aber auch über Freiheit, Verantwortung und Vertrauen.
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